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Aufnahme aus dem Konzert in Dresden am 08.11.2025

© Büro der Bundesministerin

Gedenkkonzert zur Pogromnacht

 

Mit großer Dankbarkeit blicken wir auf einen eindrucksvollen Konzertabend zurück, dessen Thema unserem Künstlerischen Leiter Hans-Christoph Rademann, der anwesenden Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Karin Prien, und allen Mitwirkenden besonders am Herzen liegt.

 

Anlässlich des Gedenkens an die Pogromnacht von 1938 luden wir am 8. November in die Annenkirche ein, wo ein bewegendes Programm zu erleben war. Die ausgewählten Kompositionen spiegelten auf eindrückliche Weise die Erfahrungen von Krieg, Flucht und Verzweiflung wider und schufen damit ein außergewöhnliches musikalisches Erlebnis, das lange nachhallte.

 

Eine persönliche und zugleich eindringliche Dimension erhielt der Abend durch die Gedenkworte von Bundesministerin Karin Prien. Sie betonte die Notwendigkeit des Erinnerns, die gemeinsame Verantwortung im Einsatz gegen Diskriminierung und die Bedeutung eines lebendigen Gedenkens in unserer Gesellschaft.

 

Viele Besucherinnen und Besucher suchten im Anschluss das Gespräch und unterstrichen die emotionale Tiefe und Relevanz dieser Veranstaltung.

 

Unser besonderer Dank gilt allen Beteiligten – und ganz ausdrücklich Bundesministerin Prien für ihre Teilnahme und ihre sehr bewegenden Worte.

Die nächsten Konzerttermine der Jubiläumssaison finden Sie im Konzertkalender sowie in der offiziellen Broschüre zum zweiten Halbjahr anlässlich unseres 40-jährigen Bestehens, die in Kürze für Sie bereitstehen wird.

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